Eurorama

Das Beste der europäischen Ethnofilmfestivals: – Wien (Österreich), Rovinj(Kroatien), Zagreb (Kroatien), Pärnu (Estland), Tartu (Estland), Joensuu(Finlandia), Paris (Frankreich), Göttingen (Deutschland), Londra(Großbritannien), Londra (Großbritannien), Nuoro (Italien), Bergen(Norwegen), Amsterdam (Niederlande), Torún (Polen), Sibiu (Rumänien),Ekaterinburg (Russland), Moskau (Russland: The Moscow International Visual Anthropology Festival and Days of ethnographic cinema), Belgrad(Serbia), Čadca (Slovacchia), Ljubljana (Slowenien), Boltaña (Spanien),Budapest (Ungarn). – Sie eröffnen einen anthropologischen Blick auf einen Kontinent, der sich verändert. Im Gegensatz zu den längst hinfälligen geopolitischen Kategorien des abgelaufenen Jahrhunderts, die den Norden und Süden, den Westen und Osten Europas unter dem Aspekt von Werten und Unwerten gegenüberstellten, ist das neue Jahrhundert unter dem Gesichtspunkt eines geeinten oder zumindest weitgehend geschlossenen Kontinents angebrochen, auch abseits des Einflusses der alten Nationalstaaten. Ein Kontinent, der wieder begonnen hat, im globalen Szenario des Planeten die grundlegenden Voraussetzungen und Themen seiner Identität zu hinterfragen.
Mit EURORAMA präsentieren sich Trient und das TrentoFilmfestival dank ihrer zentralen Stellung, die nicht nur eine geografische ist, als Begegnungsort für ein Nachdenken über diese Themen, und zwar mit dem nonkonformistischen, gewitzten und wachen Blick des ethnografischen Dokumentarfilms.
Eurorama wird von Michele Trentini und Giovanni Kezich betreut.
In Zusammenarbeit mit TrentoFilmfestival

Trento Film Festival

Logo mucgt